Windows

Launchy macht Desktop, Startmenü, Explorer überflüssig … naja, fast

Heute möchte ich mal ein kleines, feines Tool vorstellen, dass ich täglich nutze . Launchy ist eine Starthilfe, mit der sich Programme, Dokumente oder Mediendateien ruckzuck öffnen lassen. Dazu indiziert das Programm automatisch die Inhalte des Startmenüs sowie ggf. weiterer Ordner. [Alt] + [Leertaste] bringt dann jederzeit ein kleines Eingabefeld auf den Bildschirm, in dem man den Namen des gewünschten Programms oder Dokuments eintippt.

„Klassisches“ Startmenü für Windows 7

Für ganz hartnäckige Windows-Veteranen gibt es jetzt das ultimative Retro-Tool: SevenClassicStart versieht Windows 7 mit dem klassischen Startmenü der Prä-Windows XP-Ära. Wer also immer noch mit Windows ME & Co. arbeitet oder sich dorthin zurückwünscht (Freiwillige vor!), kann dieses Gefühl nun auch bei der modernsten Windows-Version genießen.

Firefox 3.5: Langsamer Start auf Windows-Systemen

FirefoxAnscheinend war ich doch nicht der Einzige, der dieses Problem hatte: Schon kurz nach der allgemeinen Verfügbarkeit von Firefox 3.5 häuften sich Beschwerden über eine teilweise extrem lange Startzeit des Webbrowsers auf Windows-Systemen. Die Entwickler machten sich auf die Suche und wurden fündig.

Internet Explorer: Die Menüleiste wie früher ganz oben platzieren

Ie8logo Seit Version 7 hat die Menüleiste im Internet Explorer an Bedeutung verloren. Fast alle – aber eben nicht wirklich alle – Funktionen und Einstellungen lassen sich nun über die Symbolleiste erreichen. Viele Anwender bleiben der gewohnten Menüleiste aber treu und haben sie weiterhin ständig eingeblendet. Allerdings befindet sie sich nun an ungewohnter Position unterhalb der Favoritenleiste. Mit einem kleinen Registrytrick können Sie die Menüleiste wieder an die gewohnte Position bringen.

Windows 7 in Europa ohne Internet Explorer

Vielen Dank, liebe EU-Kommission!

Microsoft hat inzwischen Gerüchte als zutreffend bestätigt, wonach Windows 7 im Raum der Europäischen Union (ausnahmsweise einschließlich der Schweiz) ohne Internet Explorer ausgeliefert wird. Hintergrund dieser Maßnahme sind schon seit langem andauernde Streitigkeiten zwischen Microsoft und der EU-Kommission. Die europäischen Wettbewerbshüter werfen Microsoft vor, seine monopolartige Marktmacht zu missbrauchen um eigene Produkten wie Browsern und Mediaplayern einen Vorteil zu verschaffen. In der Vergangenheit hat das bereits dazu geführt, dass Microsoft z. B. von Windows Vista spezielle „N“-Editionen in Europa anbieten musste, in denen der Windows Media Player fehlte. Da diese sich im Preis nicht von den normalen Editionen unterschieden ist es wenig überraschend, dass diese Versionen praktisch nie gekauft wurden.