„Offizieller“ Trick zum Umgehen der Hardwarevoraussetzungen?
Die hohen Hardware-Hürden für den Umstieg auf Windows 11 sorgen weiter für Unmut. Auch Microsoft hat wohl erkannt, dass man sich mit einem "Gratis"-Updaten, dass vielen nicht in Anspruch nehmen dürfen, keine Freunde macht. Nun gibt man selbst Tipps, wie unsinnige Hardwarevorgaben umgangen werden können.

Neue Hardware-Treiber sind nicht immer ein Segen. Manchmal bringen sie Probleme mit sich oder das Gerät funktioniert plötzlich nicht mehr. Besonders lästig ist es, wenn Windows die mühsam installierten und gut funktionierenden Gerätetreiber eines Herstellers durch eigene allgemeinere Treiber ersetzen will, die weniger Funktionalität haben. In solchen Fällen können Sie sich behelfen, indem Sie das automatische Aktualisieren von Gerätetreibern unterbinden.
Mit dem Logitech-Unifying Receiver lassen sich ein oder mehrere kabellose Eingabegeräte nutzen - auch bei Windows RT. Nur wie?
Üblicherweise erkennt Windows 7 neu hinzugekommene Hardware automatisch. Was aber, wenn diese Erkennung versagt und sich einfach gar nichts tut? Früher war dafür der Hardware-Assistent zuständig, aber in der Windows 7 ist dieser nicht mehr zu finden. Oder doch?
Einzeln angeschlossen funktionieren Ihre USB-Geräte tadellos, aber sobald Sie ein zweites anschließen, wird das erste sofort abgeschaltet? Das deutet auf Probleme bei der Stromversorgung hin. Ob das so ist, können Sie leicht feststellen und ggf. Abhilfe schaffen.
Vista und Windows 7 bringen ein spezielles Mobilitätscenter mit, das alle wichtigen Funktionen für Notebook-Benutzer an einer zentralen Stelle gut zugänglich zusammenfasst. Dieses Mobilitätscenter wird automatisch nur auf Notebook-Hardware verwendet. Mit einem Trick können Sie es aber auch auf Desktop-PCs aktivieren. 



