Neues vom Windows-Hardwareindex

Genau wie auch schon Vista bewertet Windows 7 die im System vorhandene Hardware anhand verschiedener Kriterien und Tests und fasst die Ergebnisse in eindeutigen Zahlen zusammen. Am grundlegenden Verfahren hat sich dabei auch nichts geändert. Allerdings hat Microsoft anlässlich von Windows 7 den Index nach oben erweitert. War bei Vista die 5.9 die bestmögliche Note, reicht die Skala bei Windows 7 nun bis 7.9. Das ist keine Überraschung und war schon immer so angekündigt: Anstatt Hardwarekomponenten im Laufe der Zeit „abzuwerten“, bleibt eine einmal festgelegte Bewertung beim Windows-Hardwareindex immer gleich. Dafür erreichen neuere Geräte mit höherer Leistung eben immer bessere Werte.

Allerdings keine Ausnahme ohne Regel: Bestimmte Laufwerke erhalten vom Windows 7-Leistungstest plötzlich deutlich schlechtere Werte. Der Grund hierfür liegt in ihrem schwächeren Verhalten unter bestimmten Bedingungen, die sich auf die Windows-Performance erheblich auswirken kann. Windows 7 testet dieses Szenario nun extra ab und verteilt notfalls entsprechend schlechte Noten.

Wer es genauer wissen will, findet im Windows 7 Engineering Blog einen interessanten (englischsprachigen) Artikel hierzu.

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